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4. Newsletter Februar/März 2014

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Liebe Newsletterfreunde

Heute ist der erste Tag an dem das Quecksilber wieder Temperaturen im einstelligen Minusbereich anzeigt. Was für eine Wonne! Gute fünfzig Tage lang fasziniert uns die klirrende Kälte des Fernen Ostens, dem Teil Russlands, welcher noch weit hinter Sibirien liegt. Von knirschenden Reifen, nicht endenwollenden Fahrten, warmen Kühlschränken, Endzeitstimmung, knackenden Nasenflügeln und vielem mehr möchten wir euch berichten.


Irkutsk, wo alles seinen Anfang nahm

Silvester und Neujahr wollten wir unbedingt in Russland erleben und so sollte unsere Reise, unterbrochen von einem (teils) beruflichen Kurzaufenthalt in der Schweiz, in dieser schönen Stadt weitergehen. Und das war gut so, denn Natur und Einsamkeit würden in der kommende Zeit unsere steten Begleiter sein. Aber zur Jahreswende wollten wir unter die Leute!
Eher spontan entwickelte sich die Silvesterparty: In unserer einfachen Unterkunft inmitten der Stadt wurden wir zum Feste eingeladen. Zuerst mussten wir jedoch der Gastgeberin beim Zubereiten von geschätzten 1000 Salaten und der Vielzahl von Begleitgerichten behilflich sein. Sie vertat sich heillos in der Zeitplanung, nie und nimmer wäre alles zur Mitternachtsstunde auf dem Tisch gestanden, wären wir nicht eingesprungen. Doch nicht nur ihr spielte die Uhr einen Streich, wir lagen nämlich auch eine volle Stunde daneben, dachten wir doch, dass der Zeitunterschied zur Schweiz nur sieben, anstatt der tatsächlichen acht Stunden betrage. Und so verpassten wir den Rutsch ins 2014 beinahe!
Zum Glück flimmerte aber zu jeder Stunde der gute Präsident Putin am Bildschirm, er hatte einen anstrengenden Abend vor sich, musste er doch zu jeder Stunde unermüdlich mit seinen Mitbürgern aufs neue Jahr anstossen, denn Russland feiert mit seinen 10 Zeitzonen auch gleich 10x Neujahr!

Am Neujahrstag waren wir nicht wie gewohnt beim ersten Tageslicht auf Achse, es dauerte noch ein wenig bis wir wieder auf Touren kamen… Wir liessen es uns nicht nehmen das quirlige Treiben des arbeitsfreien Tages mitzuerleben. Am lebendigsten war es wohl auf dem Kirovplatz im Herzen der Stadt, wo sich Tausende einfanden, um auf den riesigen Eisrutschen im Eilzugtempo herunterzustürzen. Die Russen machten dem Klischee des rauen Schlages vollends Ehre, denn Geschwindigkeit, Wagemut und Furchtlosigkeit steckte in jedem, der sich in dieses beängstigende Durcheinander von rutschenden und aufeinander prallenden Körpern wagte.


Wintermärchen


Wir hätten den Baikalsee allzu gerne als endlos grosses, zugefrorenes Eismeer erlebt, doch Anfang Jahr war er noch weit davon entfernt seine wogenden Wellen zu glätten und sie zu einem schwarz glänzenden Spiegel zu verwandeln. Auf ihm zu fahren und die Vielzahl beeindruckender Eiskunstwerke, welche die Natur jedes Jahr aufs Neue erschafft, zu bewundern, müssen wir uns auf ein andermal aufheben. Doch wir konnten das langsame Zufrieren kleiner Buchten beobachten. Tausende Tonnen Eisschaum häufte sich an den Ufern immer höher auf, Steine, Felsen und Bäume mutierten von der eisigen Gischt besprüht zu grotesken Eisformen.
Der frisch gefallene Schnee verwandelte die Taiga in eine Märchenlandschaft, wie dicke Daunenkissen hing das Weiss auf den Tannen und unser Landcruiser schnaubte, wenn er sich durch den Schnee arbeiten musste.


Unterwegs im Fernen Osten


Der Ferne Osten fängt da an, wo Sibirien aufhört. Ein Gebiet, in dem die russischen „Kantone“ die Grösse Frankreichs annehmen, die Distanzen auf den Strassenschilder Tausende Kilometer betragen, die Taiga unberührt und still im Winterkleid da liegt und wo die Temperaturen mit normalen Thermometern nicht mehr messbar sind. Unser Plan war so weit zu fahren, bis keine Strasse mehr weiterführt.
Von der grossen Ost-West-Transversalen, welche Vladivostok mit Irkutsk und dem Rest Russlands verbindet, zweigt eine Strasse gen Norden ab und führt in einem riesigen Bogen bis Magadan am Ochotskischen Meer. 3177km liegen vor uns, einzige grössere Stadt auf dem Weg ist Jakutsk, die den Ruf hat, die kälteste der Welt zu sein. Es ist Mitte Januar und so werden wir gewiss mitbekommen, was „kälteste Stadt der Welt“ bedeutet…
Bis dorthin sind es gute 1000km, unsere Dieseltanks sind randvoll gefüllt mit Arctica Diesel, einem Wundersaft, der selbst bei -70°C nicht flocken soll. Ja, mit einem Dieselauto in grosser Kälte unterwegs zu sein ist nicht ideal, denn gerade dieses Flocken des Diesels stellt eines der grössten Hindernisse für eine Winterreise dar. Wenn Diesel auf Grund der Kälte flockt, läuft gar nichts mehr. So haben wir wohlweislich bereits in Kasachstan all unsere Dieselzufuhrleitungen mit Heizschlangen umwickeln lassen und ein spezieller Dieselvorheizer hilft ein Weiteres den Treibstoff flüssig zu halten. Ob das alles so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, wissen wir nicht. Aber wenn wir dieses kleine Abenteuer nicht wagen, werden wir es auch nie herausfinden.


Lange Fahrt

Die Tage sind kurz, extrem kurz. Und sie werden auch immer kürzer, je weiter wir gen Norden fahren. Widerwillig schälen wir uns morgens in stockdunkler Nacht aus den Federn. Ein erster Blick aufs Aussenthermometer lässt uns noch keine kalten Füsse kriegen, denn das Quecksilber steckt erst in den minus 20er Graden. In unserem Auto schnurrt die Webasto Heizung wacker vor sich her, doch am kalten Kopfende unseres Bettes, hat sich eine dicke Schicht Reif gebildet und wir sind froh, können wir uns die warmen Mützen zum Schlafen überziehen.
Erst um halb zehn ist an eine Abfahrt zu denken. Wir fahren prinzipiell nicht in der Dunkelheit, da wir einerseits nichts von der Landschaft mitkriegen würden und andererseits ist das Risiko in ein tiefes Schlagloch zu donnern oder die eisige Fahrbahn falsch einzuschätzen viel zu hoch. Es geht nur langsam vorwärts, mal mit vierzig, mal fünfzig Kilometern in der Stunde. Draussen lichtet sich der Tannenwald und immer mehr Birken säumen die Strecke. Die Strasse windet sich sachte über Hügel und taucht immer wieder in Täler ab, um gefrorenen Flussläufen zu folgen. Je höher wir sind, desto wärmer ist es. Wir meiden die Nächte in den Senken, denn dort kann es locker zehn oder fünfzehn Grad kälter sein. wird Mittag, wir machen uns Sandwichs. Dank des laufenden Motors kühlt die Kabine nicht vollends aus. Dann geht es schnellstmöglich weiter, Tausend Kilometer wollen in diesem Tempo kein Ende nehmen. Bereits um vier machen wir uns auf die Suche nach einem Nachtcamp, denn in einer Stunde wird es dunkel sein. Unserer Hinterteile können sich nur schlecht an das ewige Sitzen gewöhnen. Allzu gerne würden wir die vereiste Landschaft mit unseren Schneeschuhen erkunden, doch un-ser Zeitplan lässt dies nicht zu. Zwei Monate dürfen wir noch in Russland bleiben bevor das Visum ausläuft und so müssen wir, abgesehen von ein paar Rasttagen in den Städten, jeden Tag 250km abkurbeln. Trotz der pausenlosen Fahrerei schaffen wir es erst am Abend des fünften Tages nach Jakutsk, der Stadt, welche das Siegel der kältesten hat…


Eisige Hölle

Unser Auto steckt übers Wochenende in einer geheizten Garage und wir in einem geheizten Hotel. Draussen herrscht eine Stimmung, welche der Hölle sehr ähnelt, mit dem Unterschied, dass die Flammen und glühenden Eisen durch einen undurchdringlichen Nebel, in dem vermummte Gestalten durch eine Eis verkrustete, vor Kälte klirrende Stadt irren, ausgetauscht wird. Alles bewegt sich in Zeitlupentempo, die Autos schleichen im Schritttempo durch die Strassen, denn die Fahrbahn ist ein spiegelglatter Eisplatz. Die Gebäude auf der gegenüberliegenden Strassenseite können wir nur erahnen. Ampeln, Stromleitungen und die wenigen Bäume, die als Kulisse für einen Film nach dem grossen Atomknall dienen könnten, sind von einer faustdicken Eisschicht überzogen. Man hört nur das Furcht einflössende Knirschen der Autoreifen, welche steif gefroren sich nur mühevoll übers Eis quälen.
Wir ziehen an was unsere Kleiderkiste hergibt: Dicke Winterschuhe, Wollsocken, zwei paar lange Unterwäsche, Thermohose, dann Wollshirts, Yakpulli und Daunenjacke. Zwei paar Handschuhe, Schal und Fellmütze runden die Kollektion ab. Minus 42°C sind angesagt, das Atmen will bedacht sein. Ich mache zuerst den Fehler durch die Nase ein- und den Mund auszuatmen. So läuft mir die Brille innert kürzester Zeit an und gefriert zu einem milchigen Schauglas. Diese Atemreihenfolge birgt einen weiteren interessanten Effekt: Nach etwa zehn Minuten stösst ein Schmerz zur Stirnhöhle empor. Doch dieser ist weniger Angst einflössend als das kurz darauf folgende Knacken in der Nasenscheidenwand, das sich anhört wie wenn Eiswürfel in einen Cocktail scherbeln. Es bleibt nur die entgegen gesetzte Reihenfolge um zu Sauerstoff zu gelangen, also durch Mund und Schal ein- und durch Nase ausatmen.


Plan B

Wir absolvieren das Lonely Planet Besucherprogamm: Ein paar Sozialistische Prachtsbauten, Museum, Kirche, Statuen und Spaziergang entlang des gefrorenen Flusses. Die Tour lässt uns wortwörtlich kalt, aber zum Sightseeing sind wir auch nicht hierher gekommen. Für uns war der Weg vielmehr das Ziel. Wir orakeln darüber wie die Reise weitergehen soll, Magadan liegt noch über 2000km entfernt. Obwohl der Arctica Diesel bis anhin noch wacker mitgespielt hat, macht uns die Dieselvorheizung Sorgen, denn die hat den Geist aufgegeben. Zudem spielen unsere Stossdämpfer verrückt, von Dämpfung kann man nicht mehr sprechen, viel eher von Stossverstärker, denn bei jeder Bodenwelle haut das Rad mit einem Knall aufs Chassis, so im Sinne „mal sehen wie lange es dauert bis wir etwas zu Bruch gehen lassen können“.  Zudem haben sich unsere Hinterteile von der endlosen Fahrerei noch immer nicht erholt. Wir fragen uns, ob wir hierher zum endlosen Autofahren gekommen sind, oder zum Genuss dessen, was wir spontan am Wegesrand entdecken. Es ist an der Zeit Plan B aus der Schublade zu nehmen und der sieht nach langen wenn und aber so aus, dass wir Magadan sausen lassen, dafür aber Zeit haben werden unsere Schneeschuhe anzuschnallen, Kameras klicken zu lassen und frei zu sein den Tag ohne Kilometervorgabe bis Vladivostok gestalten zu können.


Wenn der Kühlschrank der wärmste Ort ist.

Wir sagen Jakutsk Lebewohl und fahren zurück über die gigantisch weite Lena. Meterdick liegt das Eis unter unseren Rädern, Brücken gibt es hier keine, nur eine mit Bulldozern gepflügte Fahrspur über das Brucheis dieses kilometerbreiten Stromes. Was die Pioniere einst im Wilden Westen Amerikas vor sich hatten, können wir hier im Fernen Osten Russlands noch heute erleben. Wilde, unberührte Landschaften, menschen- und gesetzlose Landstriche, Natur die von einem Ende des Horizonts zum anderen reicht. schlagen unser Nachtlager direkt auf der Lena auf, Platz hat es genug, stören werden wir keinen und auf Privatland sind wir hier gewiss auch nicht. Doch die Nacht wird keine gemütliche werden, denn, allen andern Dieselfahrer gleichtuend, wagen wir es nicht, den Motor über Nacht abzustellen. Was für ein Alptraum! Da war ich bis vor kurzem einer der letzten Gesetzeswahrer, welche in der Schweiz brav am Rotlicht den Motor abstellte und hier lasse ich den Motor die ganze Nacht über weitergurgeln. Mit Widerwillen beobachte ich wie die Spritnadel über Nacht runter fällt, aber uns bleibt keine andere Wahl. Ab -35° wird es schwierig den gefrorenen Motor des Morgens überhaupt zu starten und die Nächte sind hier noch um vieles kälter! Alle Öle und natürlich Kühlerflüssigkeiten würden zäh und früher oder später sprengten sie den Motorblock.
Wir packen unsere Motorhaube unter die dicke Filzdecke, welche wir in der Mongolei gebastelt haben. Unter ihr fällt die Motortemperatur nicht zu stark ab. Front- und Seitenscheiben verhüllen wir allabendlich mit weiteren Decken, um eine dicke Eisschicht im Innern zu vermeiden, die wir nur mit grössten Anstrengungen morgens wieder wegschmelzen könnten. So eingepackt haben wir ein angenehmes Fahrzeuginneres, in dem wir die langen Nächte mit Lesen, Schreiben, Hörbücher anhören, Videos ansehen, Kochen und Essen verbringen können.
Dochdraussen sieht es anders aus. An der Lena zeigt das Thermometer am 21. Januar 2014 gerade noch -48°C an. Trotzdem müssen die Alltagstätigkeiten, in etwas aufwändigeren Art und Weise, verrichtet werden: Schon mal versucht bei diesen Graden Geschirr zu waschen? Unsere Trinkwasserbeutel müssen täglich aufgetaut werden, an ein Funktionieren der Wassertanks und Wasserpumpen ist nicht zu denken. Jede Pinkelpause wird etwas komplizierter und die geschätzten fünf Schichten Kleider sind beim Aufstehen auch nicht so schnell montiert. Selbst das Tanken muss bedacht sein, denn ein eisiger Füllhahn bei diesen Temperaturen anzufassen kann schmerzvoll enden. Ja genau, Käse wird ab etwa -10° hart wie Stein, Wurst noch früher, Gemüse bekanntlich bei null Grad. Auch Brot schmeckt nicht gerade toll, wenn es Glacéform annimmt. Und so verstauen wir alles Essbare, möglichst noch warm aus dem Lebensmittelgeschäft mitgebracht, in den isolierenden Kühlschrank, denn dies ist der einzige Ort, in dem die Temperatur nicht unter Null fällt! Der Rest wie Reis, Teigwaren, Konserven, Säfte, Bratöl, Sojasauce, Gurkengläser, sie sind zu Eis erstarrt und nur mit Geschick in kochbaren Zustand zurück zu versetzen.


Wir haben wir wieder Zeit

In vollen Zügen geniessen wir die Fahrt gen Süden, wagen es kleine Wanderungen zu unternehmen und lassen uns Zeit zu verweilen, wo wir gerade Lust dazu haben. Die Sonne schleicht dem Horizont entlang, das flache Licht verzaubert die Winterlandschaft und die Birken und Lärchen ziehen endlos lange Schatten auf die sanfte Schneekuppen. Die Ruhe ist umwerfend, einzig das Pulsieren unserer, unter Schälen und Mützen eingepferchten Halsschlagadern ist zu vernehmen. Unsere Schritte durchbrechen die Stille; wie schreiende Glassplitter hört sich der eisige Schnee unter unseren Sohlen an. Ein Windhauch lässt die Schneekristalle über die bauchigen Hügel tanzen, sie singen dabei wie Sandstaub in einem Stundenglas.
Die Nächte sind so schwarz, dass wir Angst haben, die hell glitzernden Satelliten fallen auf uns herab und die Sterne funkeln so messerscharf, als seien es Nadelspitzen die auf die Erde weisen. Die Kälte lässt unseren Hauch an den Fellkappen zu einem dicken weissen Schleier erstarren, Augenwimpern erhalten eine frostige Tusche und meine (zugegebenermassen zu langen) Nasenhaare werden zu kleinen Eiszapfen.
Das ist Winter!


Abschied und ein bisschen Wehmut

Nicht mehr ganz so kalt setzen wir unsere Reise im Februar fort. Wir schwelgen im Luxus Zeit zu haben um all die kleinen und grösseren Arbeiten, die sich während der Monate angestaut haben, abzuarbeiten. Es bleibt Musse die intensiven Reisemonate Revue passieren zu lassen, unsere Notizen und Fotos zu ordnen, mit Freunden zu kommunizieren und Kathrins Website um ein gutes Stück zu erweitern
Wir.geniessen die schöne, fast schon mondäne Stadt Khabarovsk, fahren dem Amur entlang gen Norden, schauen uns Komsomolsk-na-Amure an, eine Stadt, die inmitten der Taiga aus dem Nichts entstanden ist, lassen uns bis Vanino am Ochotskischen Meer treiben und schlängeln uns auf verschneiten Pisten, auf denen vielleicht zwei, drei Laster am Tag verkehren Vladivostok entgegen.
Noch einmal sehen wir den Eisfischern in den Fjorden oder den vereisten Flüssen zu, geniessen die intensive Sonne, welche uns gegen Ende der Reise immer öfter schneefreie Camps beschert, kaufen noch einmal den herrlichen Kefir fürs Frühstück, geniessen russische Wurst, Fischrogen, Sanddornsaft und die Varietät der Pelmeni. Ja unserer Reise gen Osten findet nach 11 Monaten ein Ende. Neues und nicht minder Spannendes wartet auf uns; Japan, Australien und dann? Voller Energie blicken wir weiteren Horizonten entgegen.



Mit allerbesten russischen Grüssen vom Ende des Asiatischen Kontinents
Andreas und Kathrin




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